Goldköpfchen.

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  • Hardcover
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  • Goldköpfchen.
  • Magda Trott
  • 10 November 2019
  • 9783536000010

About the Author: Magda Trott

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10 thoughts on “Goldköpfchen.

  1. sabisteb aka callisto says:

    Goldköpfen, oder besser Bärbel Wagner, ist vier Jahre alt und lebt in Dillstadt. Sie hat noch einen älteren Bruder, der 12 Jahre alt ist, und mit seinem besten Freund Emil, dem Sohn des Schneiders, nichts als Unfug anstellt. Bärbels Vater ist Apotheker. Es ist Frühling und zwar ein ganz besonderer, denn Bärbel hat noch zwei kleine Brüder bekommen (Martin und Kuno), Zwillinge, die sie aber alles andere als hübsch findet, eher schrumpelig und hässlich und sie versteht gar nicht, was ihre Mammi mit denen anfangen will.

    Dieses Buch aus dem Jahr 1928 beschreibt einige Wochen im Leben der vierjährigen Bärbel bis zu ihrem fünften Geburtstag. Da die Mutter nach der Geburt der kleinen Zwillingbrüder geschwächt ist, kommt Oma aus Dresden, um mitzuhelfen und nimmt Bärbel dann auch eine Weile mit nach Dresden, da mit der kleine Irrwisch den Eltern aus den Beinen ist.

    Die Autorin Magda Trott war Kindergärtnerin in beschreibt die Welt durch Kinderaugen (zumindest in den Bänden, in denen die Protagonisten noch Kinder sind). Die Kindliche Logik ist sehr wortwörtlich und jedem Elternteil eine Warnung nicht mit Kindern zu diskutieren und Lügen aufzutischen, sondern ihnen einfach Fakten zu präsentieren, weil sie erzählende, ausweichende Lügenmärchen sehr schnell auseinandernehmen, Bärbel hat dafür ein echtes Talent. So zerlegt sie des Vaters Mahnung, dass kleine Mädchen immer braver sein müssen als Jungens, recht schnell mit „Sind Muttis immer braver als Vatis“ und „ist die Mutti lieber als du“. So gesehen zeitlos. Was jedoch problematisch ist, dürfte das Umfeld sein. Damals, 1928, konnte sich ein Apotheker Hausangestellte leisten, die Mutter blieb daheim und um die kleinen Brüder kümmerte sich eine spezielle Pflegekraft.
    Kinder werden noch verprügelt, statt ihnen zu erklären was sie falsch gemacht haben, was die Autorin auch zwischen den Zeilen anprangert, als Bärbel nach der Tracht Prügel immer noch nicht versteht „Wenn der Vati Geld verdiente, bekam er keine Prügel; und wenn sie sich abmühte, setzte es Schläge.“ Verstanden hat Bärbel es danach halt nicht.
    Kritisch sehe ich die moralische Erpressung in der Erziehung, die sich durch das ganze Buch zieht: Der liebe Gott sieht alles; Wenn Du so dummes Zeug redest, wird die Großmutter krank; dein Schutzengel wird böse, wenn du das machst,…
    So herzallerliebst Bärbel teilweise auch ist, ich weiß nicht, ob sich dieses Buch heute noch zum Vorlesen eignen würde, zumindest nicht in der Originalversion von 1928, die mir vorlag. Es gibt moderne Überarbeitungen, die sind vielleicht besser an unsere Zeit angepasst, aber auch diese stammen aus den 50er Jahren, da wurde meist nur alles von Ostdeutschland nach Westdeutschland verlegt.

    Fazit: Ein Verkaufsschlager der 1930er Jahre. Magda Trott war der Wolfgang Hohlbein ihrer Zeit, sogar noch deutlich produktiver als Hohlbein mit einem genauso breiten Sortiment von Krimis, Herzschmerzromanen und Kinderbüchern. Dementsprechend schon damals keine wirkliche Qualitätsliteratur und gerade mal Unterhaltung für zwischendurch. Als Kind liebte ich die Pucki Bücher und habe sie mehrfach verschlungen (was ich nur mit wenigen Büchern gemacht habe). Als Erwachsene sehe ich die Bücher deutlich kritischer.
    Wirklich viel passiert in diesem Band nicht. Einige Tage im Leben eines vierjährigen Mädchens mit Streichen und Missverständnissen. Nett, unterhaltsam, aber weder ein wirkliches Zeitzeugnis seiner Zeit noch irgendwie lehrreich, denn dafür gibt es mir zu viel erhobenen Zeigefinger.